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Emma Matratze – Meine Eindruck nach einer Woche

Am 27. April 2017 bestellten meine Frau und ich uns eine neue Matratze. Unsere alte wurde zu klein (1,40m) und gut darauf geschlafen haben wir auch nicht mehr. Nach einiger Recherche, entscheiden wir uns für eine Emma Matratze. Die Gründe dafür waren, zum einen der Preis, die Dicke und das man sie auf den Boden legen kann. Warum uns der letzte Punkt so wichtig war? Wir haben bis jetzt noch kein Bettgestell gefunden was uns zu 100% gefällt und außerdem haben wir bald einen kleinen Jungen der krabbelt und vom Bett fallen könnte.

Am 10. Mai 2017 kam dann endlich unsere Emma Matratze mit DPD, in einem für eine Matratze relativ kleinen Karton, welcher aber sehr schwer war. Als unsere Emma dann endlich im zweiten Stock ankam, ging es ans auspacken. Die Emma Matratze war Vakuum verpackt und aufgerollt.
Das Auspacken geht relativ einfach. Man entfernt die Folie, mit der die Matratze in Form gehalten wird, legt sie grob auf den Platz wo sie liegen soll und schneidet dann die Folie der Vakuumverpackung auf. Dadurch kommt wieder Luft an die Matratze und sie entfaltet ihr gesamtes Volumen.

Da ich nichts über den Geruch der Matratze gefunden habe, möchte ich kurz darüber reden. Die Matratze riecht, zwar nicht unangenehm, aber sie riecht. Den Geruch kann man in etwa mit einem neuen Paar Schuhe vergleichen, nur etwas intensiver. Der Geruch war aber bei uns nach zwei Tagen verflogen.

Wie oben schon beschrieben, liegt unsere Emma auf dem Boden. Dafür ist sie auch gemacht, denn der Außenbezug ist an der Unterseite gummiert, was die Matratze daran hindert weg zu rutschen. Oben hat sie einen weichen Bezug mit einer Wabenstruktur.

Jetzt kommen wir aber zum wichtigsten Teil und zwar dem Schlafkomfort. Wir schlafen seit einer Woche auf Emma und sind begeistert. Man legt sich rein und fühlt sich wohl. Emma besitzt drei verschiedene Lagen im inneren. Ganz unten hätten wir einen Kaltschaum der stützt. In der Mitte viscoelastische Schaum, der den Druck verteilt und schön weich ist damit man sich geborgen fühlt und oben haben wir noch eine Schicht Airgocell Schaum der atmungsaktiv ist, damit es nicht zu warm ist beim Schlafen. Beim Auspacken, hatte ich das Gefühl das Emma viel zu weich ist. Doch nach dem ersten Probeliegen, fühlte es sich genau richtig an. Man sinkt ein klein wenig ein und liegt dann auf dem festen Teil der Matratze. Zudem merkt man durch den Aufbau der Matratze auch nicht, wenn der Partner sich dreht oder unruhig schläft.

Mein Fazit nach sieben Tagen? Ich habe schon lange nicht mehr, so gut geschlafen! Meine Rücken- und Nackenschmerzen sind fast vollkommen weg, ich schlafe richtig fest und bin erholt wenn ich aufstehe. Wir werden Emma in den restlichen 93 Tagen noch ausgiebig testen und dann entscheiden ob wir sie behalten. Doch wenn die restlichen Tage so bleiben, haben wir ein neues Familienmitglied.

OpenRCT2 – Open-Source re-implementation of RollerCoaster Tycoon 2

OpenRCT2 is an open-source re-implementation of RollerCoaster Tycoon 2 (RCT2), expanding the game with new features, fixing original bugs and raising game limits.

Warum erfahre ich erst jetzt davon? Ich bin noch immer ein riesen Fan von RollerCoaster Tycoon 1 & 2. Ich liebe diese beiden Spiele.
Mit Parkitect gibt es ein Spiel, dass die Serie inoffiziell beerbt, aber an den Charme von RollerCoaster Tycoon 1 & 2 nicht ran kommt. Ich bin dann mal spielen.