Podsync: YouTube Kanäle in einen Podcast umwandeln

YouTube hat in meinem Alltag, das lineare Fernseher komplett abgelöst. Doch die Plattform YouTube basiert auf Algorithmen die euch nicht immer das zeigen was ihr sehen wollt. Doch es gibt ein Lösung und die nennt sich Podsync.

iPad with Podsync

YouTube ist die Plattform für Videos im Netz. Jeder kennt sie und jeder benutzt sie. Keiner schafft es auch nur ansatzweise eine Alternative zu etablieren und das macht mir sorgen. Erss letztens dachte ich darüber nach, warum die Content Creator ihr Videos nicht via RSS-Feed verteilen, sowie es Podcasts tun. Damit wären wir von der Zentralen Plattform YouTube unabhängig und könnten Videos in der App unserer Wahl konsumieren. Womit wir auch bei Thema wären.

Podsync ist mir diese Woche über den Weg gelaufen. Dieses kleine Tool verwandelt jeden YouTube Kanal in einen Podcastfeed. Diesen Feed könnt ihr dann in eurer Podcast-App, die Videos unterstützt (z.B. Apple Podcasts), hinterlegen. Ab jetzt könnt ihr ohne Werbeunterbrechung und auch Offline die Videos eurer liebsten YouTuber anschauen.

Ich nutze Podsync nun seit ein paar Tagen mit der Apple Podcasts-App (da Overcast keine Videos unterstützt) und bin ziemlich glücklich damit. Die YouTube-App nervte mich in letzter Zeit immer häufiger mit Werbung für YouTube Premium.

Podsync ist in seiner Grundversion kostenlos. Ihr könnt den Entwickler aber auf Patreon unterstützen und erhaltet damit Features wie reine Audiofeeds, Qualitätseinstellungen und ein hoch setzen der maximalen Anzahl an Episoden in einem Feed.

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