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Writing, links and notes

Ich bin immer noch am Redesign vom Krankie Dashboard.

Funktional ist vieles schon da. Aber der schwierige Teil ist gerade, aus „zeigt Daten an“ ein Dashboard zu machen, das sich wie ein fertiges Produkt anfühlt.

Bei solchen Views merkt man schnell, wie viel Unterschied kleine Dinge machen: Abstände, visuelle Hierarchie, welche Metrik zuerst ins Auge fällt und ob man die wichtigsten App-Store-Daten wirklich ohne Nachdenken versteht.

Es ist viel Feinschliff. Nicht besonders spektakulär, aber wahrscheinlich genau der Teil, der am Ende entscheidet, ob ich mich mit dem Release wohlfühle.

https://github.com/timbroddin/krankie

Ich recherchiere gerade nach iPad mini Tastaturen.

Für den Urlaub wäre ein Setup aus iPad mini und kleiner Tastatur ziemlich nah an dem, was ich eigentlich suche: leicht genug, um es wirklich mitzunehmen, aber trotzdem brauchbar genug, um unterwegs an Projekten zu arbeiten.

Der spannende Teil ist für mich gerade nicht, direkt auf dem iPad zu entwickeln. Sondern Claude Code über Penates zu nutzen: https://penates.dev

Wenn das sauber funktioniert, wäre das ein sehr kleines Setup für Urlaub, Balkon, Campingplatz oder einfach Orte, an denen ich nicht direkt ein MacBook aufklappen will.

Vielleicht ist das endlich die Variante, die nicht nach zwei Tagen wieder nervt.

Heute gelernt: Im App Store gibt es nicht einfach „Promo-Codes“.

Es gibt Promo-Codes für die App selbst. Und wenn man einen In-App-Kauf oder „Pro“ freischalten will, braucht man Offer Codes. Das ist eine andere Stelle in App Store Connect, mit anderem Verhalten und natürlich auch anderen Links.

Ich bin genau in diese Falle gelaufen und hatte schon mehrere Apple-Blogs mit den falschen Codes angeschrieben. Die Codes hätten die App freigeschaltet, aber eben nicht Pro.

Also durfte ich das nochmal sauber vorbereiten und nochmal schreiben. Und als die richtigen Offer Codes dann da waren, funktionierten sie auch nicht sofort, weil Apple anscheinend noch etwas Zeit braucht, bis sie aktiv sind.

Ich habe es am Ende mit einem anderen Apple Account getestet und den Fehler gefunden. Aber puh. Beim nächsten Mal weiß ich sehr genau, welche Codes ich zuerst erstellen muss.

Gerahmter Screenshot des Krankie Dashboards mit zensierten Metriken

Ich arbeite gerade am Dashboard für Krankie:
https://github.com/timbroddin/krankie

Die eigentliche Funktion ist inzwischen weniger das Problem. Es geht gerade eher darum, dass sich das Dashboard nicht wie ein internes Tool anfühlt, sondern wie etwas, das ich bald guten Gewissens releasen kann.

Im Moment feile ich am Overview: Metriken, Abstände, visuelle Gewichtung und daran, dass man auf einen Blick versteht, wie die Apps gerade ranken.

Das ist immer dieser letzte, etwas zähe Teil vor einem Release. Nicht spektakulär, aber wichtig.

Packliste bekommt mit dem nächsten Update Reorder für Listen und Kategorien.

Das ist so eine Funktion, die auf dem Papier klein klingt, aber im Alltag viel ausmacht. Nicht jede Reise ist gleich, und nicht jede Packliste passt in die Reihenfolge, die ich mir beim Entwickeln ausgedacht habe.

Deshalb kann man Listen und Kategorien in der kommenden Version selbst sortieren.

So liegt das oben, was man wirklich zuerst braucht.

Packliste auf einem iPad Pro im Landscape-Layout

Packliste bekommt mit dem nächsten Update eine richtige iPad-Ansicht.

Ich habe dafür nicht einfach die iPhone-App größer gezogen, sondern ein eigenes Layout gebaut: links die Listen, rechts die Packliste mit Kategorien in mehreren Spalten.

Gerade bei längeren Listen macht das auf dem iPad viel mehr Sinn. Man sieht mehr auf einmal und muss nicht ständig durch kleine Screens scrollen.

Ich redesigne gerade das Onboarding von LevelMate mit Claude Code Design.

Spannend, wie schnell man damit verschiedene Richtungen ausprobieren kann. Aber am Ende merkt man trotzdem sehr klar: Die eigentliche Arbeit ist nicht “mach es schöner”, sondern herauszufinden, was ein neuer User in den ersten 30 Sekunden wirklich verstehen muss.

Gerade bei LevelMate ist das tricky, weil die App super simpel wirken soll, aber der Kontext dahinter nicht für jeden sofort klar ist: Wohnwagen ausrichten, Neigung verstehen, Vertrauen in die Messung bekommen.

Kurzer Test: Ich richte gerade meinen kleinen Build-in-public Workflow ein – realisiert mit Hermes Agent.

Mal schauen, ob das künftig hilft, regelmäßiger über Packliste, Kalvo und die ganzen kleinen Indie-Dev-Baustellen zu schreiben.

Habe das komplette Onboarding bei Packliste mit Claude Design neu designt und direkt mit Claude Code umgesetzt. Richtig guter Workflow!

Gerade mit Claude Design für Levelmate, Packliste, Penates & Kalvo Design Systems erstellt.

Gerade meine erste sinnvolle Claude Code Routine erstellt. Claude schaut in den Release notes von den unterstützen CLI’s nach, ob es Breaking changes oder neue Features gibt und eröffnet automatisch einen PR.

Kalvo nimmt Form an. Heute den Kalender-Screen fertig gemacht.